Nicht unpassend, in aufgewühlten Zeiten zwischen
Postpandemie und Postpunk, Posttraumatischen Belastungsstörungen und
Postdemokratien und überhaupt Postwahnsinn, sich einem im übertragenen Sinn
suizidalen Sujet zuzuwenden – genauer: Dem 70er Jahre Elektropunk-Duo SUICIDE
und ihrem legendären Song „Ghost Rider“. Der hünenhafte Südfranzose und Musiker
Brunoï Zarn zerlegt den Kulttitel live und baut daraus eine One-Man-Performance
zwischen Dekonstruktion und Hommage. Das wird kein gängiges Konzert, sondern ein
experimenteller Ritt durch verschiedene Spielarten von 50 Jahren
Undergroundmusik zwischen Blues und Punk, Psychedelic und Noise. Mit Zarn im
Zentrum als Musikzeremonienmeister an E-Gitarre, Banjo, Keyboard, Loops.
Effektpedalen, Perkussionen, Theremin und nicht zuletzt Gesang. Wird Wahnsinn. https://brunoizarn.wixsite.com/music
Als Support spielt der junge Darmstädter Act MILVUS solo.
Nächste Acts 2026:
10. Mai: Denis Cassiere (Italien)
14. Juni: Zachary Lucky (Kanada) - Outdoor-Konzert auf der Baumbühne im Jugendhof Bessunger Forst
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